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  • Lyrikabend im Literaturhaus

    Einen ganzen Abend widmet der Poesie am 1. Dezember das Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren gemeinsam mit der Stadtbibliothek Prag und dem Projekt „Praha město literatury“ (Prag, Stadt der Literatur) anlässlich des ersten Jahrestages der Aufnahme Prags in die Liste der kreativen Städte der Literatur der UNESCO.

     

     

  • Kunst und Tücken der Übersetzung

    Übersetzungen literarischer Texte sind immer auch Spiegel ihrer Entstehungszeit und der Kultur ihres Zielpublikums, ebenso wie die Werke in ihrer Originalsprache. Deutsche Bücher sind in tschechischer Version auf dem hiesigen Markt sehr beliebt. Dabei haben aber nicht etwa Goethe oder Schiller die Nase vorn, gerade aktuelle Titel finden guten Absatz. Einige dieser Bücher und die Tücken des Übersetzens aus dem Deutschen stellen am 30.11. die Übersetzer Michaela Jacobsenová und Tomáš Dimter im Prager Goethe-Institut vor.

     

  • Auf dem Sofa nach Prag gesurft

    Vier Männer in einem Boot blicken stumm vom Cover des neuesten Albums der Wiener Band „Sofa Surfers“. „Scrambles, Anthems and Odysseys“ erschien zwar erst Anfang November, ist aber schon jetzt in den österreichischen Charts die erfolgreichste Platte der 1996 gegründeten Gruppe. Am 26. November kommen die Sofa Surfers auch nach Prag, um ihren Langspieler und die dazugehörige Single vorzustellen.

     

  • Dirk Hülstrunk im Literaturhaus

    Der aktuelle Stipendiat des Prager Literaturhauses deutschsprachiger Autoren, Dirk Hülstrunk, verbindet Worte und Klänge zu einem Gesamtkunstwerk. Er balanciert damit zwischen Ton, Schrift und Performance. Heute stellt er einige seiner Werke im Literaturhaus vor.

     

     

  • Stuttgarter Historiker an der Uni Brünn

    Im Rahmen des diesjährigen Herbstprogramms ist es dem Deutschen Kulturverband Brünn gelungen, den Stuttgarter Historiker und Leiter der Abteilung für neuere Geschichte der Universität Stuttgart, Wolfram Pyta, nach Brünn einzuladen.

     

  • Ein verkanntes Instrument lebt auf

    Am 14.11. wird es sehr musikalisch im schlesischen Wagstadt (Bílovec). Das Renaissance-Schloss aus dem 16. Jahrhundert verwandelt sich für einen Nachmittag in die Konzertbühne für das Zither-Trio „Citrium“, dass hier vorführt, wie das zu Unrecht fast vergessene Instrument für ganz unterschiedliche Musikgenres genutzt werden kann. Als Gast tritt zudem Robert Jodlbauer auf, der das Zitherspiel auf der Oboe begleiten wird.

     

  • Getanzter Tramp

    Mario Schröder ist Chefchoreograph des Leipziger Balletts, tanzte dort als Solist selbst von 1983 bis 1999. In seiner Karriere hat er bislang fast achtzig Produktionen choreographiert und das nicht nur in Deutschland. Seine Inszenierungen waren unter anderem schon in der Mongolei, den USA und in Japan zu sehen. Mit der Tschechien-Premiere des Tanzstücks „Chaplin“ kommt er nun am 19. November wieder nach Ostrau (Ostrava), wo er schon 2010/2011 im Rahmen der „Tanzbrücke“ gastierte.

     

  • Betont interaktiv

    Seit fünf Jahren bringt das Theater Archa mit dem internationalen Festival des dokumentarischen Theaters „Akcent“ neue Bühnenproduktionen nach Tschechien. Dabei werden die Grenzen des klassischen Theaters auch gerne gesprengt, Stücke für jede Lücke maßgefertigt. In diesem Jahr findet das Festival vom 19. bis 29. November in Prag statt und zieht dann vom 30.11. bis zum 2.12. in die Kulturhauptstadt Pilsen (Plzeň) weiter.

     

  • Mehr als ein Übersetzer

    Noch immer gibt es einige Dichter des Prager deutschen Schriftstellerkreises, deren Namen nur selten im gleichen Atemzug mit Franz Werfel, Max Brod oder Franz Kafka genannt werden. Den deutsch-tschechischen Übersetzer und Dichter Rudolf Fuchs stellt der Literaturwissenschaftler Konstantin Kountouroyanis am 24.11. im Prager Literaturhaus deutschsprachiger Autoren nun genauer vor.

     

  • Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung 2015

    Hans Dieter Zimmermann, Literaturhistoriker aus Berlin, und Alena Bláhová, Übersetzerin aus Prag, erhalten den diesjährigen Kunstpreis zur deutsch-tschechischen Verständigung. Die Verleihung fi ndet am 11. November im Neuen Rathaus von Brünn (Brno) statt. Die beiden Ehrenpreise gehen an das Ehepaar Horst und Helga Löffler und Irena Nováková.

     

     

  • Verse zwischen den Sprachen

    Lyrik als Ausdruck der sehr eigenen Melodie einer Sprache ist für Übersetzer stets eine ganz besondere Herausforderung. Gelungene Übertragungen sind eine besondere Kunst und können ganz eigene Einblicke in die Gedankenwelt des Dichters und des Übersetzers gestatten. In einem Vortrag über Jan Skácel und Reiner Kunze am 16.11. thematisiert nun der Germanist Roman Kopřiva den literarischen Dialog dieser beiden Dichter.

     

  • Konsularsprechtage in Krawarn

    Die Deutsche Botschaft in Prag veranstaltet am 10. und 11. November in Krawarn (Kravaře) ihre nächsten Konsularsprechtage. Zwei Beamte werden an diesen Tagen vor Ort alle konsularischen Angelegenheiten bearbeiten und die notwendigen behördlichen Schritte dafür veranlassen. Es besteht unter anderem die Möglichkeit, Pässe, vorläufige Reisepässe und Kinderreisepässe zu beantragen. Außerdem kann man bei dieser Gelegenheit Geburtsanzeigen abgeben.

     

  • Nach der Debatte ist vor der Debatte

    Kaum sind die Gewinner des Wettbewerbs „Jugend debattiert international“ bekannt gegeben worden (das LandesEcho berichtete: hier), geht es auch schon weiter mit den gepflegten Streitgesprächen in deutscher Sprache. Am 13.11. treten diesmal Schüler aus Sachsen und Westböhmen bei einer Schaudebatte in Prag gegeneinander an.

     

     

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