Iveta Čajková und Zdeněk Charamsa haben das Gasthaus „Maxmillian“ in Dolní Světlá übernommen, saniert und wiedereröffnet. Foto: Petra Laurin

Das Gasthaus „Maxmillian“ in Niederlichtenwalde (Dolní Světlá) hat wieder geöffnet. Einst gehörte es Max Schmelings Bruder.

Die ursprüngliche Pracht des Bahnhofsgebäudes von Moldau lässt sich noch erahnen - Foto: Jürgen Barteld

Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen Grenzbahnhöfe und ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder einander (wieder) näherbringen sollen. Es geht los mit dem Bahnhof Moldau: Bis zum nächsten deutschen Bahnhof klafft eine Lücke von nur neun Kilometern.

"Die Rakete" - Zeitschrift für Raumfahrt, herausgegeben vom Verein für Raumschifffahrt in Breslau - Foto: Wikimedia Commons

Die moderne Raumfahrt nahm einst im schlesischen Breslau ihren Anfang. Dort wurde 1927 der weltweit erste Raumfahrtverein gegründet. Die Deutsche Sozial-Kulturelle Gesellschaft in Breslau erinnert nun mit einer Veranstaltung an diese Geschichte.

Der markante Förderturm des Ševčin-Schachts bietet eine hervorragende Aussicht über das Birkenberger Areal - Foto: Jürgen Barteld

Ein faszinierendes Bergbau-Areal in Pribram lässt Besucher staunen. Mit 1600 Metern Tiefe gehört die Grube im Erzrevier von Birkenberg zu den tiefsten in Mitteleuropa.

Zum Hospital und der ganzen barocken Anlage gelangt man über eine Brücke und eine weitläufige Terasse nach oben - Foto: Margit Řehoříková

Das ostböhmische Grenzland wurde in der Vergangenheit durch die wechselseitigen Beziehungen einschließlich der Kriege zwischen Polen und dem habsburgischen Böhmen geprägt. Es entstanden herrliche Schlösser mit kostbaren Sammlungen, unter anderem der luxuriöse Adelssitz Kukus (Kuks), 25 km nördlich von Königgrätz (Hradec Králové) entfernt. Es ist eine an der Elbe gelegene Gemeinde mit 269 Einwohnern im Kreis Trautenau (Trutnov).

Der Historiker Martin Krsek vom Stadtmuseum Aussig mit dem Parka, den Lilli Hornig in der Atacama-Wüste trug. Dahinter ihr Porträt aus Kindertagen. Foto: Steffen Neumann

Lilli Hornig half im Zweiten Weltkrieg die Plutoniumbombe zu entwickeln. Dass die Wissenschaftlerin ihre Wurzeln in Aussig hatte, ist nur wenigen bekannt. Jetzt hilft eine ungewöhnliche Installation beim Erinnern.

Der erste Teil der Zerstörung erfolgt im Mai. Nun ist von der Neysseburg nichts mehr da. Foto: Stadt Jablonec

Die Neysseburg in Gablonz war eines der wenigen Gebäude der humoristischen Herrengesellschaft Schlaraffia. Nun wurde sie abgerissen. Ein jahrelanger Kampf ist verloren und ein wichtiges Zeugnis der Schlaraffia in Böhmen und deutschböhmischer Geschichte überhaupt verschwunden.

Fast vier Monate hat Schnitzer Jaroslav Blažek mit seiner Frau Hana gebraucht, um die neu entdeckte Weihnachtskrippe von Hainspach (Lipová) wieder herzustellen. Foto: Steffen Neumann

Die Weihnachtskrippen sind ein Schatz des böhmischen Niederlands. Nach der Vertreibung der Deutschen verschwand auch dieser Brauch. Doch nun tauchen immer mehr Krippen wieder auf.

Schloss Schweißing - Foto: Pavel Hrdlička/ Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0

Etwa auf halbem Schienenwege zwischen Pilsen (Plzeň) und Eger (Cheb) grüßt Reisende leuchtend gelb-rot das Schloss von Schweißing (Svojšín). Kaum sichtbar liegt der namensgebende kleine Ort am Flusslauf der Mies (Mze), die wenige Kilometer weiter östlich – hinter der Stadt alten Bergstadt Mies (Stříbro) – zum Stausee wird.

Neugierige Schafsherde, Foto: Jana Heenen

Die diesmalige Wandertour war etwas Besonderes. Unsere WanderBloggerin wurde vom LandesEcho-Redakteur und WanderBlog-Leserinnen auf ihrer Tour durch den Böhmischen Karst begleitet. Berge, Schlösser, Ruinen, Höhlen, Aussichten und Schafe: Es war eine Wanderung der Superlative, zugleich aber auch der Abschluss der WanderBlog-Serie.

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