Taus (Domažlice) ist die tschechische Grenzstation mit Übergangsmöglichkeit auf die Nebenbahn Richtung Tachau – Plan bei Marienbad (Planá u Mariánských Lázní). Foto: Andreas Petrak

Die bayerischen Bahngipfelstürmer im Zwiespalt zwischen Nord- und Süd-Achse.

Ein Museum in Prag beleuchtet die Geschichte des größten tschechischen Herstellers von Sliwowitz, dem tschechischen Nationalgetränk. Foto: Detmar Doering

Die tschechische Küche ist bekanntlich recht schwer. Da braucht man nach dem Essen schon ab und an einen „Magenaufräumer“. Der echte Tscheche kennt da nur ein Rezept, den Sliwowitz.

Der Eigentümer der Balzhütte Ivo Goedhart und seine Frau Barbora Laštůvková stehen vor einem Neuanfang. Wer bei ihnen ein Bier trinkt, ist schon eine große Hilfe. Foto: Steffen Neumann

Das beliebte Ausflugsziel liegt noch in Schutt und Asche, aber Eigentümer Ivo Goedhart gibt nicht auf.

So soll der Marienfels bald aussehen. Visualisierung: FORWOOD

Für den Bau eines neuen Altans bleibt der Zugang zu dem beliebten Felsen in der Böhmischen Schweiz bis auf weiteres gesperrt.

Blick auf den einstigen Grenzkontrollbahnhof Schirnding, als auch noch Tag für Tag Ganzzüge mit böhmischer Braunkohle für das Kraftwerk Arzberg hier ankamen. Foto: Markus Lohneisen

Die Bahn im Zentrum der Euregio Egrensis ist aktuell zwar ohne Fernverkehr, jedoch wieder im Kommen.

Die 1490 erbaute Kirche „Zum guten Hirten“ gilt als eine der ältesten protestantischen Kirchen im frühen Habsburger Reich. Foto: Michal Urban

Der diesjährige Sommer lief wahrscheinlich bei allen etwas anders ab als geplant. Es gab viel Neues, womit man fertig werden musste, und auch die Urlaubspläne beschränkten sich meistens auf heimische Gebiete. Was aber nicht zwingend heißt, dass der Urlaub langweilig sein muss oder dass es nichts zum Entdecken gibt, im Gegenteil.

Seit 2018 gehören Schafherden wieder zum Bild des Böhmischen Mittelgebirges. Im Hintergrund die Gipfel Lobosch (Lovoš) und Milleschauer (Milešovka). Foto: LSG Böhmisches Mittelgebirge/Benešová

Auf die Bergwiesen des Böhmischen Mittelgebirges kehren Schaf- und Ziegenherden zurück. Das sieht nicht nur schön aus, sondern hilft nebenbei noch anderen Lebewesen.

Der Künstler als Handwerker. In der alten Zwirnglanzfabrik von Khaa (Kyjov) verwirklicht Ivan Mečl seinen Traum von unabhängiger Kunst. Foto: Steffen Neumann

Der Künstler und Verleger Ivan Mečl rettet eine ehemalige Zwirnfabrik im Schluckenauer Zipfel und bringt Kunst aufs Land.

Das U Kapínů genannte Haus am Prager Moldauufer ist eine echte Perle des Jugendstils. Foto: Detmar Doering

Als man Ende des 19. Jahrhunderts die alten und bereits heruntergekommenen Häuser an den Uferzonen der Moldau abriss und durch neue Wohnhäuser und Promenaden ersetzte, wollte man oft die Vergangenheit nicht ganz vergessen machen.

Rechts das Pale-Ale und links Lavendel-Bier. Kingt gewöhnungsbedürftig, aber man sollte es unbedingt probieren. Foto: Detmar Doering

Kleinbrauereien sind der große Trend in Prag. Das ist eine gute Nachricht für alle, die das Besondere lieben. Ständig findet man Dinge, die man noch nicht ausprobiert hat. So zum Beispiel die Anděl-Brauerei (Andělský pivovar), die so heißt, weil sie in der Lidická 337/30 in Anděl liegt, einem sich gerade voll hip gentrifizierenden Ortsteil von Prag 5.

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