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Wirtschaftsuniversität Prag VŠE

Ihr LandesEcho 11/2015 erscheint heute

Titel: LandesEcho 11/2015

In der elften Ausgabe des LandesEcho im Jahr 2015 betrachten wir die Spaltung zwischen den Anhängern von Präsident Zeman und seinen Gegnern, ziehen erste Bilanz zum Kultrhauptstadtjahr Pilsens und haben Neuigkeiten im Feuilleton „Im wilden Sudetistan“.

Im Forum besuchen wir ein Seminar für Zeitzeugengespräche, besuchen die Kulturtage in Dresden und feiern 20 Jahre Schönhengster Volkstanzgruppe.

Das letzte Wort hat natürlich wieder LandesEcho-Chefkatze Mourinka.

 

 

Bilderstrecke: Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie 2015

Foto: Gedenktafel für die Ereignisse des 17.11.1989 - Bild: LE/tra

Unsere Bilderstrecke mit Eindrücken vom 17.11. in Prag.

 

Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie

Foto: Gedenktafel für die Proteste am 17.11.1989 mit Blumen am 17.11.2014 - Bild: LE/tra

Am 17. November erinnern sich Tschechien und die Slowakei mit einem Gedenktag an die Proteste des Jahres 1989, die die Samtene Revolution auslösten. Gleichzeitig erinnert man auch an den 17. November 1939, an dem die tschechischen Universitäten geschlossen und die Anführer des studentischen Widerstandes von den Nazis ermordet wurden.

 

„Ich will Euch Mut machen!“

Foto Myriam Schütze als kleines Kind - Bild: Myriam Schütze Privatarchiv

Am Freitag, den 27. November, lädt die Brücke/Most-Stiftung um 19:30 Uhr in die Brücke-Villa (Reinhold-Becker-Str. 5 in Dresden) zu einem bewegenden Zeitzeugengespräch mit Myriam Schütze ein. Sie berichtet über ihr Schicksal als Kind auf der Flucht. Als Kind entkam sie dem Konzentrationslager, weil die Bombardierung Dresdens dem Abtransport zuvor kam. Sie sagt: „Ich habe das Glück, nie Hass empfunden zu haben“.

 

 

Premierminister Sobotka ehrt Botschafter Trauttmansdorff

Foto: Botschafter Ferdinand Trauttmansdorff - Bild: LE/tra

Seit 2010 ist Ferdinand Trauttmansdorff nun schon Österreichs höchster Vertreter in Prag. Diese ungewöhnlich lange Zeit für einen Diplomaten nutzte der Botschafter ausgiebig zum Ausbau der Beziehungen zwischen Prag und Wien. Die Erfolge seiner nun endenden Amtszeit an der Moldau würdigte die tschechische Regierung jetzt mit einer Auszeichnung.

 

 

Ganz Tschechien drückt dem göttlichen Karel die Daumen

Foto: Ivana und Karel Gott - Bild: Wikipedia/David Sedlecký

Erst war von einer Phase des sich schlecht Fühlens die Rede. Vermutlich wegen einer nicht gut funktionierenden Herzklappe. Dann hieß es, eine geplante Operation am Herzen sei vorgezogen worden. Später die Korrektur: es sei nicht das Herz gewesen, sondern Schmerzen im Bauchraum, die eine Operation erforderlich gemacht hätten. Und schließlich wurden bei dieser Not-Operation zu allem Überfluss auch noch Krebszellen gefunden. Nicht nur die Leser der tschechischen Boulevardzeitungen, die kein anderes Thema mehr haben, stehen neben sich. Das ganze Land sorgt sich ernsthaft um Karel Gott.

 

 

Eine Tram mit Fans

Foto: Prager Schmiermittel-Tram - Bild: tra

Touristen machen in Prag Selfies mit den Wachen vor der Burg, mit der Wenzelstatue am Wenzelsplatz oder auch gern auf der Karlsbrücke. Einheimische hingegen wählen aktuell ein ganz anderes Motiv für ihre telefongestützte Selbstablichtung.

 

 

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