Aktuelle Artikel

Löwenskulptur an der Chotkova auf der Prager Kleinseite, geschaffen 1848 vom Bildhauer Joseph Max - Foto: Detmar Doering

Detmar Doering kommt aus Deutschland, aber lebt und arbeitet - als Büroleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung - in Prag. Mit dem Blog „Ahoj aus Prag“ halten er und seine Frau Lieselotte Stockhausen-Doering ihre Entdeckungen in der tschechischen Hauptstadt und deren Umgebung fest. Das LandesEcho darf Ihnen nun ausgewählte Beiträge präsentieren. Wir starten mit einer kleinen Löwenkunde!

  • Am kommenden Wochenende startet auch in Tschechien wieder der Profifußball, allerdings ohne Zuschauer - Foto: Felix Zilke

    Nachdem bei den deutschen Nachbarn in der Bundesliga der Ball bereits seit dem vergangenen Wochenende wieder rollt, zieht nun auch der tschechische Fußball nach. Ab dem 23. Mai wird die höchste Spielklasse des Landes, die Fortuna-Liga, mit einem Nachholspiel fortgesetzt. Auch in der zweiten Liga soll der Spielbetrieb weitergehen.

  • In vergleichsweise kleiner Besetzung wanderte "Schnecke" im vorigen Mai von Schlaggenwald (Horni Slavkov) zurück nach Karlsbad.  6.v.l.: "Reisebüro-Direktor" Hans Kemr - Foto: Jürgen Barteld

    Eine lustig-vitale Karlsbader Wandergemeinschaft feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

  • Renate von Babka mit dem Gedenkstein ihres Ururopas Karl Beil in der Nähe von Peterswald - Foto: privat

    Renate von Babka fand in Peterswald den Gedenkstein ihres Vorfahren.

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LE 5/20 - Illustration: Jiří Bernard

In der Mai-Ausgabe erfahren Sie: wie Schüler und Lehrer den durch Corona veränderten Alltag wahrnehmen, was der Schöpfer der „Digedags“ mit Böhmisch-Kamnitz zu tun hat, wie es in Zeiten von Corona um das kulturelle Leben in Tschechien steht, warum sich ein Ausflug zu den Mädchenburgen lohnt. Im Forum der Deutschen lesen Sie: welche Themen beim neuen Online-Format der Landesversammlung besprochen…

    Wegweiser

    Forum der Deutschen

    Renate von Babka mit dem Gedenkstein ihres Ururopas Karl Beil in der Nähe von Peterswald - Foto: privat

    Renate von Babka fand in Peterswald den Gedenkstein ihres Vorfahren.

    • Die Heilige Mutter Gottes mit dem Jesuskind - Foto: Pixabay

      Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet, weshalb er auch als Marienmond bezeichnet wird. Dass man die Heilige Maria auch bei uns im Kuhländchen verehrt, bestätigen die vielen Sagen.

    • Für die "OnlineChallenge" werden noch Teilnehmende gesucht - Foto: Prostor pro rozvoj

      Der Verein „Prostor pro rozvoj“ (deutsch: „Raum für Entwicklung“) hat in Zusammenarbeit mit der deutschen Minderheit in Tschechien und „Jugendwerk“ ein neues digitales Projekt ins Leben gerufen. Die „OnlineChallenge“ richtet sich an Jugendliche, die Leute aus dem deutsch-tschechischen Umfeld kennenlernen, ihre Sprachkenntnisse erweitern und in digitalen Formaten arbeiten möchten. Die Ergebnisse werden im Herbst auf der „1. Deutsch-Tschechischen Online-Konferenz“ präsentiert. Aktuell läuft noch die Anmeldungsphase des Projektes.

    • Videokonferenz von AGDM-Jugendvertretern zur Coronakrise - Foto: AGDM

      Am 22. April hat ein Online-Treffen der Jugendvertreter der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) stattgefunden. An der Videokonferenz nahmen Jugendvertreter aus insgesamt zehn europäischen Ländern teil: aus Kasachstan, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei. Die AGDM vertraten Koordinatorin Renata Trischler sowie Jugendkoordinator Patrik Lompart, der auch Vorsitzender der Karpatendeutschen Jugend ist.

    Gesellschaft

    Am kommenden Wochenende startet auch in Tschechien wieder der Profifußball, allerdings ohne Zuschauer - Foto: Felix Zilke

    Nachdem bei den deutschen Nachbarn in der Bundesliga der Ball bereits seit dem vergangenen Wochenende wieder rollt, zieht nun auch der tschechische Fußball nach. Ab dem 23. Mai wird die höchste Spielklasse des Landes, die Fortuna-Liga, mit einem Nachholspiel fortgesetzt. Auch in der zweiten Liga soll der Spielbetrieb weitergehen.

    • Niederschlagsdefizit der letzten 6 Monate - Foto: Český hydrometeorologický ústav

      Die aktuelle Dürre, die seit 2015 andauert, ist laut einem Wissenschaftlerteam des Projekts „InterSucho“ die schlimmste seit 500 Jahren. Immer häufiger ereignen sich extreme Trockenperioden im ganzen Land. Besonders betroffen sind davon die Gebiete Südmähren und der Nordwesten Böhmens.

    • Über 100 Menschen trafen sich an der Grenze bei Oelsen und Schönwald (Krásný Les) im Erzgebirge, Foto: Steffen Neumann

      Deutsche und Tschechen lassen nicht locker. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen demonstrierten sie unter dem Motto "Samstage für Nachbarschaft" für eine schnelle Grenzöffnung. Inzwischen sind es schon Hunderte Menschen, die sich an insgesamt zwölf Orten trafen.

    • Im virtuellen Klassenzimmer geht das Deutschlernen fast genauso gut. Foto: Manuel Rommel

      Dass Menschen im fortgeschrittenen Alter und smarte Technologien kein Widerspruch sein müssen, zeigt ein Deutschkurs für Senioren, der trotz Corona weiter online stattfindet.

    Kultur

    Art Parking am Prager Güterbahnhof Žižkov zeigt Filme, Theateraufführungen und Konzerte - Foto: Art Parking/Jan Hromadko

    Das kulturelle Leben ist besonders hart von der Corona-Pandemie betroffen. Theater und Kinos müssen geschlossen bleiben, Konzerte sind abgesagt und kulturelle Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit verschoben. Viele Anbieter reagieren auf die Krise mit der Entwicklung oder Ausdehnung ihres Online-Angebots. Wer aber einen Abend offline bleiben will und dabei nicht auf eine kollektive Kulturerfahrung verzichten möchte, für den gibt es nun eine Lösung: Das Autokino.

    • Inszenierungen des Theaters Viola: Neumím jinak než láskou („Ich kann nur Liebe“ nach Božena Němcová) - Foto: Th eater Viola/Viktor Kronbauer

      In der Coronakrise erfuhr die Branche Unterstützung durch Spenden, doch die Zukunft ist unsicher.

    • Das Theaterstück "König Ottokars Glück und Ende" am Wiener Volkstheater - Foto: Wiener Volkstheater/ Lupi Spuma

      Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus und den damit zusammenhängenden Maßnahmen können kulturelle Veranstaltungen derzeit nicht wie gewohnt stattfinden. Aber es gibt Alternativen. Viele Veranstalter verlegen ihre Produktionen kurzerhand ins Netz. So gibt es nun die Gelegenheit, das österreichische Nationaldrama "König Ottokars Glück und Ende" vom Wiener Volkstheater im Internet zu streamen. Auch das größte Musikfestival in Tschechien, Prager Frühling 2020, findet zum Teil online statt.

    • Wo alles seinen Anfang nahm: Die Villa von Jan Antonín Baťa in Zlín - Foto: SMZ

      Das Buch „Mit Baťa im Dschungel“ der Autorin Markéta Pilátová folgt der Spur von Jan Antonín Baťa (1898–1965), einem der erfolgreichsten tschechoslowakischen Unternehmer. Sie verläuft bis in den brasilianischen Urwald, wo er sich in den Kriegsjahren niederließ, um seine unternehmerischen Ideen fortzusetzen.

    Unterwegs

    Löwenskulptur an der Chotkova auf der Prager Kleinseite, geschaffen 1848 vom Bildhauer Joseph Max - Foto: Detmar Doering

    Detmar Doering kommt aus Deutschland, aber lebt und arbeitet - als Büroleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung - in Prag. Mit dem Blog „Ahoj aus Prag“ halten er und seine Frau Lieselotte Stockhausen-Doering ihre Entdeckungen in der tschechischen Hauptstadt und deren Umgebung fest. Das LandesEcho darf Ihnen nun ausgewählte Beiträge präsentieren. Wir starten mit einer kleinen Löwenkunde!

    • In vergleichsweise kleiner Besetzung wanderte "Schnecke" im vorigen Mai von Schlaggenwald (Horni Slavkov) zurück nach Karlsbad.  6.v.l.: "Reisebüro-Direktor" Hans Kemr - Foto: Jürgen Barteld

      Eine lustig-vitale Karlsbader Wandergemeinschaft feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

    • Blick auf den Bahnhof Graslitz mit den Zügen von der „Vogtlandbahn“ und GWTrain. Foto: Andreas Petrak

      Unser Autor Jürgen Barteld, Eisenbahner mit Herz und Seele, stellt Ihnen ausgewählte Bahnstrecken im deutsch-tschechischen Grenzgebiet vor, die die beiden Länder (wieder) näherbringen sollen. Diesmal betrachten wir die Strecke zwischen Graslitz und Klingenthal.

    • Miloň Houda auf dem Dach seines Hauses. Ursprünglich waren dort eine Kita und ein Freibad vorgesehen - Foto: Steffen Neumann

      Die Wohnungen in den drei riesigen Hausblöcken in Komotau sind sehr begehrt und nicht nur deshalb etwas Besonderes.

    Meinung

    Auch ČT24, der Nachrichtensender von Česká televize, hat Marktanteile gewonnen. Foto: ČTK/Šulová Kateřina

    Er ist fast wieder da, der „Kessel Buntes" des DDR-Fernsehens. Nicht ganz, immerhin aber die etwas preiswertere tschechoslowakische Variante, das „Televarieté". Karel Gott und Helena Vondráčková tummeln sich im tschechischen Fernsehen. Die Rede ist vom über Nacht aus dem Boden gestampften Seniorenkanal ČT3.

    • Eben wurde noch das Stempelheft eingeführt. Ab Donnerstag darf dieser Pendler nicht mehr regelmäßig nach Deutschland, Foto: ČTK/Chaloupka Miroslav

      Erst sah es so aus, als mache die tschechische Regierung alles richtig. Doch es mehren sich die unverständlichen Entscheidungen in der Coronakrise. Die Kassierung der Ausnahme für Berufspendler gehört dazu. Die Begründungen sind vorgeschoben, meint Steffen Neumann.

    • Sieht es so bald auch an der Grenze zu Tschechien aus? Foto:ČTK/NurPhoto/Jacopo Landi

      Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, greift die tschechische Regierung zu radikalen Maßnahmen und schränkt die Reisefreiheit massiv ein. Schengen ist damit außer Kraft gesetzt. Ist das angemessen, fragt man sich in Deutschland und Österreich, aber auch in Tschechien selbst.

    • Gelber Trabant in den Straßen von Dresden, Foto: ČTK/DPA/Jens Büttner

      Nach der Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen zerlegt sich nun auch die CDU. Was zuvor schon die SPD erfahren musste: Der Osten tickt anders. Und das nicht nur in Deutschland. Wer das nicht versteht, wird die Spaltung nur noch vertiefen, prophezeit unser Kommentator Hans-Jörg Schmidt.

    Politik

    Polizei bewacht den geschlossenen Grenzübergang im Dorf Zinnwald im Erzgebirge, Foto: Egbert Kamprath

    Die Debatte um eine Öffnung der deutsch-tschechischen Grenze geht weiter. Jeder tschechische Politiker sagt fast täglich etwas anderes. Doch es gibt auch schon konkrete Entscheidungen, wie das Ende der flächendeckenden Grenzkontrollen ab 26. Mai.

    • Tschechien lockert die Mundschutzpflicht ab 25. Mai - Foto: ČTK/Šimánek Vít

      Tschechien beschleunigt seinen Ausstieg aus den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Mundschutz muss draußen nur noch bis zum 25. Mai getragen werden. Bereits am Montag sind neue Lockerungen in Kraft getreten.

    • Noch am 8. Mai flog die Rote Armee Luftangriffe auf Děčín. Foto: Staatliches Kreisarchiv Tetschen (Děčín)

      Die Tschechoslowakei fiel Hitler-Deutschland schon lange vor Kriegsbeginn zum Opfer und wurde erst als eines der letzten Länder Europas befreit. Nach Böhmen und Mähren kam der heiße Krieg erst in den letzten Wochen, dafür umso blutiger und einen Tag länger. Kurz darauf begann der Terror erneut, diesmal von tschechischer Seite.

    • Die Mundschutzpflicht wird auch noch über den Notstand hinaus gelten, Foto: ČTK/Peřina Luděk

      Die tschechische Regierung konnte ihren Wunsch im Parlament nun doch fast komplett durchsetzen. Und sie kündigt schon jetzt eine Verlängerung der Beschränkungen über Mitte Mai hinaus an.

    Im Gespräch

    Naďa Kremserová  und ihre Schwester Ivana Kamrádová (v.l.) haben das Familienunternehmen 2014 von ihrem Vater übernommen - Foto: Rene Kamrád/AZPEK

    Bolatitz (Bolatice) ist ein großes Dorf im Herzen des Hultschiner Ländchens. Es gibt eine größere Seilfabrik, einen Industriepark, einen starken Mittelstand und auch den Deutschen Freundeskreis. So heißen die deutschen Vereine im Hultschiner Ländchen. Einer der ältesten Kreditnehmer von BOHEMIA Troppau ist AZPEK, eine mittelgroße Bäckerei. Sie beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter und macht einen Jahresumsatz von 30 Millionen Kronen. Die Firma wird von den zwei Töchtern des Gründers Josef Zajíček und einem Schwiegersohn geführt. Mit der Tochter Naďa Kremserová habe ich gesprochen.

    • Martin Dzingel, Foto: LV

      Martin Dzingel wurde im November zum vierten Mal zum Präsidenten der Landesversammlung der deutschen Vereine in Tschechien gewählt. Im Interview spricht er darüber, warum die Pflege der deutschen Friedhöfe kein totes Projekt ist, ob es einen Gedenkort für die Leiden der Heimatverbliebenen geben wird, schätzt die Situation der deutschen Minderheit 30 Jahre nach der friedlichen Revolution ein, vor welchen Herausforderungen sie steht und warum sie dabei auch auf Fußball setzt.

    Kolumnen

    Wie auf dem Reißbrett. Arbeiterhäuser in Zlín. Foto: Archiv SMZ

    Als unser Kolumnist Anfang März mit Bohemians Prag zum Auswärtsspiel in Zlin weilte, war die Welt noch in Ordnung. Er konnte nicht ahnen, dass es auf lange Sicht das letzte Gastspiel sein würde.

    • Markus Söder 2019 auf dem Sudetendeutschen Tag, Foto: Steffen Neumann

      Markus Söder erreicht in Deutschland gerade ungeahnte Beliebtheitswerte für einen bayerischen Ministerpräsidenten, der noch zudem Franke ist. Und das ausgerechnet in einer Zeit, da die Schwesterpartei CDU einen neuen Parteivorsitzenden und mithin Kanzlerkandidat sucht. Da gerät sogar unsere Kolumnistin ins Schwärmen, aber nur unter einer Bedingung.

    • Als „meistverkaufter Kleinwagen der DDR“ prägte der Trabant zu Ostzeiten maßgeblich das Straßenbild. Foto: Tobias Barthel

      Einige können sich vielleicht noch schwach erinnern, aber es soll auch mal eine Zeit vor Corona gegeben haben. Eine Zeit, in der es selbstverständlich war, sich jederzeit mit Freunden zu treffen und ohne Beschränkungen in andere Länder zu reisen. Als unser LandesBlogger Anfang März nach Prag fuhr, machte er ein paar Entdeckungen. Es folgt ein kleiner Blick in die Vergangenheit.

    • Man kann bei einer internationalen Brieffreundschaft einen Einblick in eine neue Kultur bekommen und eine Sprache üben, aber auch bei einem innerdeutschen Austausch vergeht einem mit Sicherheit jeglicher Corona-Blues - Foto: Stephanie Bergwinkl

      Trotz einiger wirtschaftlichen Lockerungen in Deutschland gilt nach wie vor die soziale Isolation. Unsere LandesBloggerin berichtet in dieser Woche, was sie unternimmt, um in Zeiten von „Social Distancing“ durch Corona keine Langeweile aufkommen zu lassen.

    Der Böhmische Löwe – Ahoj aus Prag!

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    Detmar Doering kommt aus Deutschland, aber lebt und arbeitet - als Büroleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung - in Prag. Mit dem Blog „Ahoj aus Prag“ halten er und seine Frau Lieselotte Stockhausen-Doering ihre Entdeckungen in der tschechischen Hauptstadt und deren Umgebung fest. Das LandesEcho darf Ihnen nun ausgewählte Beiträge präsentieren. Wir starten mit einer kleinen Löwenkunde!

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    Tschechische Liga startet wieder

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    Nachdem bei den deutschen Nachbarn in der Bundesliga der Ball bereits seit dem vergangenen Wochenende wieder rollt, zieht nun auch der tschechische Fußball nach. Ab dem 23. Mai wird die höchste Spielklasse des Landes, die Fortuna-Liga, mit einem Nachholspiel fortgesetzt. Auch in der zweiten Liga soll der Spielbetrieb weitergehen.

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    Auf Tour mit „Schnecke“

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    Eine lustig-vitale Karlsbader Wandergemeinschaft feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

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    Wanderin stößt auf Familiengeschichte

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    Renate von Babka fand in Peterswald den Gedenkstein ihres Vorfahren.

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    Geht die Grenze bald auf?

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    Die Debatte um eine Öffnung der deutsch-tschechischen Grenze geht weiter. Jeder tschechische Politiker sagt fast täglich etwas anderes. Doch es gibt auch schon konkrete Entscheidungen, wie das Ende der flächendeckenden Grenzkontrollen ab 26. Mai.

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    Tschechien leidet unter Dürre

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    Die aktuelle Dürre, die seit 2015 andauert, ist laut einem Wissenschaftlerteam des Projekts „InterSucho“ die schlimmste seit 500 Jahren. Immer häufiger ereignen sich extreme Trockenperioden im ganzen Land. Besonders betroffen sind davon die Gebiete Südmähren und der Nordwesten Böhmens.

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    Zu Besuch im Bata-Land

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    Als unser Kolumnist Anfang März mit Bohemians Prag zum Auswärtsspiel in Zlin weilte, war die Welt noch in Ordnung. Er konnte nicht ahnen, dass es auf lange Sicht das letzte Gastspiel sein würde.

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    Proteste gegen geschlossene tschechische Grenze

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    Deutsche und Tschechen lassen nicht locker. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen demonstrierten sie unter dem Motto "Samstage für Nachbarschaft" für eine schnelle Grenzöffnung. Inzwischen sind es schon Hunderte Menschen, die sich an insgesamt zwölf Orten trafen.

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    Das wundersame Marienbild – Sagen aus dem Kuhländchen

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    Im katholischen Kirchenjahr ist der Mai besonders der Verehrung der Gottesmutter Maria gewidmet, weshalb er auch als Marienmond bezeichnet wird. Dass man die Heilige Maria auch bei uns im Kuhländchen verehrt, bestätigen die vielen Sagen.

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    Markus unser

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    Markus Söder erreicht in Deutschland gerade ungeahnte Beliebtheitswerte für einen bayerischen Ministerpräsidenten, der noch zudem Franke ist. Und das ausgerechnet in einer Zeit, da die Schwesterpartei CDU einen neuen Parteivorsitzenden und mithin Kanzlerkandidat sucht. Da gerät sogar unsere Kolumnistin ins Schwärmen, aber nur unter einer Bedingung.

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    Von guten Freunden Adéla Bierbaumer und ihr „Wörtník“ / Foto: Petr Špánek

    Jeden Samstag zeigen wir Ihnen einen Beitrag aus unserem Archiv, den unsere Leserinnen und Leser besonders spannend fanden. Es geht weiter mit einem Artikel über ein ganz besonderes Wörterbuch, das den Reichtum deutscher Wörter im Tschechischen zeigt.

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